PROSTATAKREBS 
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Weitere Informationen zum Thema
Diagnostik und Therapie von
Prostatakrebs  (Prostatakarzinom/
Krebs der Vorsteherdrüse)

 

 

 

  Gutartige Prostatavergrößerung
In Israel wurde ein origineller Therapieansatz des belastenden Männerleidens erfolgreich erprobt. Weitere Studien müssen dies nun an anderen Forschungszentren bestätigen. mehr lesen

Quelle: Spiegel online


 
 
Früherkennung Prostatakrebs:  Das Aus für den PSA-Test
Der
PSA-Test verursacht hohe Kosten und führt zu zahlreichen überflüssigen Operationen mit zum Teil schlimmen Folgen für den individuellen Patienten. mehr lesen
Quelle: Spiegel online Oktober 2011




 
 
Prostatakrebs Behandlung Fettleibigkeit mindert die Therapiechancen    
Bei Männern ist der Krebs der Vorsteherdrüse die häufigste bösartige Erkrankung. Nun zeigt eine neue Studie, dass übergewichtige Männer eine erhöhte Sterblichkeit aufweisen. Die üblichen Therapien schlagen bei den Übergewichtigen schlechter an als bei Normalgewichtigen. Experten fordern daher, die üblichen Therapieverfahren neu zu überdenken.
mehr lesen
Quelle: Spiegel online


 
 
Prostatakrebs-Früherkennung:  das aufwändige und teure Screening-Verfahren das gesunden Männern bestimmter Altersgruppen angeboten wird,  ist nahezu wertlos, wenn es um eine Senkung des Prostatakrebs-Sterberisiko geht. mehr lesen
Quelle: MEDLINE Abstract Fachblatt British Medical Journal 2011 Mar 31;342:d1539. doi: 10.1136/bmj.d1539. Trial registration Current Controlled Trials, ISRCTN06342431. PMID: 21454449 [PubMed - in process]


 
 

Prostatakrebs-Früherkennung: Starke Schwankungen der gemessenen PSA-Werte sind im Rahmen eines Prostatakrebs-Screenings  kein vernünftiger Grund für die Durchführung einer feingeweblichen Untersuchung (Biopsie) des Prostatagewebes. mehr lesen
Quelle: J Natl Cancer Inst. 2011 Feb 24. [Epub ahead of print]

 

 

 

 
 
Prostatakrebs - behandeln oder nur abwartend beobachten? Nachdem feststeht, das die im Zuge der Prostatakrebs-Diagnostik seit Jahrzehnten häufig verwendeten PSA-Werte keine zuverlässige Entscheidungshilfe liefern können, soll nun eine genau definierte Analyse der unterschiedlichen Entwicklungsstufen der Krebszellen diagnostische Sicherheit schaffen. mehr lesen
Quelle: MEDLINE Abstract Fachblatt Lancet Oncology


 
 
Ein vom TRAIL-Protein initiierter Schutzmechanismus des Körpers ist in Prostatakrebszellen massiv verändert - gleichzeitig scheint das Protein die Überlebens-Aussichten für Patienten zu verbessern. mehr lesen
Quelle: Originalpublikation: Recurrence Free Survival in Prostate Cancer is Related to Increased Stromal TRAIL Expression.Fachblatt  CANCER, September 2010


 
 
Kritik an Screening-Untersuchungen auf Prostatkrebs:
PSA-Test und die übliche rektale Untersuchung auf Prostatakrebs bieten im Zuge der Screening-Untersuchung bestimmter Altersgruppen auf Prostatakrebs keinen Überlebensvorteil. mehr lesen
Quelle: Positionspapier European Association of Urology


 
 
PSA-Screening - ja oder nein? - Stellungnahme des Deutschen Netzwerk Evidenzbasierte Medizin - DNEbM e.V. zu Forderungen nach Einführung eines PSA-Screenings. Maßnahmen zur Früherkennung von Krebskrankheiten genießen eine hohe Wertschätzung. In der Diskussion spielen Vermutungen über ihren Nutzen eine vorrangige Rolle, das Schadenspotenzial wird häufig nicht wahrgenommen. Auch in der derzeitigen Diskussion um die Einführung einer neuen Früherkennungsmaßnahme zur Entdeckung von Prostatakrebs durch die Messung des prostata-spezifischen Antigens (PSA) im Blut ist dieses Missverhältnis festzustellen. mehr  
Quelle:Deutsches Netzwerk evidenzbasierte Medizin


 
 
Krebs-Prophylaxe: Enttäuschung bei der Vorbeugung Prostatakrebs.
Viel hilft offenbar nicht viel. Schon mehrere wissenschaftliche Studien konnten in der jüngsten Vergangenheit zeigen, dass die mittlerweile zu einer Art "Volksnahrungsmittel" mutierten Multi-Vitamintabletten mit einer gewissen Vorsicht zu genießen sind. Keineswegs trifft nämlich die im Volke weit verbreitete Vermutung zu "Wenn die Vitaminpillen schon nicht helfen sollten, dann schaden sie wenigstens nicht". mehr 
Quelle: AARP Diet and Health Study


 
 
Veilchenduft stoppt Prostatakrebs: Bochumer Forscher "enttarnen" Riechrezeptor - JBC: Hormonmetaboliten blockieren Zellvermehrung.
Ein Protein mit bislang unbekannter Funktion, das in Prostatakrebszellen massenhaft hergestellt wird, haben Bochumer Biologen um Prof. Dr. Dr. Dr. Hanns Hatt jetzt als Riechrezeptor für Veilchenduft "enttarnt". mehr

Quelle: Presse-Information Universität Bonn


 
 
Hyperthermie bei Prostatakrebs:  Anläßlich eines Medizin-Kongresses wies  Dr. Friedrich Douwes, Leiter der Klinik St. Georg in Bad Aibling, in Las Vegas, U.S.A. darauf hin, dass die transurethrale (durch die Harnröhre) kontrollierte Anwendung von Wärme (lokale Hyperthermie) in Kombination mit einer zeitweiligen Hormonblockade bei Prostatakrebs in 100% der Fälle zu einem primären Ansprechen des Tumors führt. mehr
Quelle: Presse-Information St. Georg Krankenhaus Bad Aibling
 
     
     
     
     
     

 



Hyperthermie Therapie bei Prostatakrebs:

     For all those who ask, Hyperthermia IS NOT AN EXPERIMENTAL CANCER TREATMENT. It's FDA approved since 1984.

Sexual side effects are very low or none, because the prostate is not removed, Hyperthermia is gentle heath cancer treatment, and low-dose-radiation has very little side effects, because the body can handle that and recover from it easily.

 



mehr Informationen zur Hyperthermie-Therapie bei Krebs
finden Sie hier

 

 


Suchtest für Brust- und Prostatakrebs - Laserlicht macht Marker für Brust- und Prostatakrebs in der Haut sichtbar.
Nicht-invasives, kostengünstiges Verfahren entwickelt.

Wissenschaftler um Professor Dr. Dr. Jürgen Lademann aus der "Klinik für Dermatologie" der Charite haben in Zusammenarbeit mit dem "Institut für Medizinische Physik/Lasermedizin" der Freien Universität und die "Laser- und Medizin-Technologie gGmbH Berlin" ein neues nicht-invasives Verfahren entwickelt, das sich als Such- (Screening-)Test für Krebs der Brust und der Prostata ebenso eignet, wie zur Kontrolle von Therapien dieser Krebsformen. mehr
Quelle: Klinik für Dermatologie Charite und Institut für Medizinische Physik/Lasermedizin" der Freien Universität



Minimal invasive Operation bei Prostatakrebs.
Ärzte der Universität Leipzig und der Medizinischen Hochschule Hannover setzen schonende Schlüsselloch-Chirurgie ein - bislang wurden 130 Patienten behandelt. Prostatakrebs auf besonders schonende Weise zu operieren - das ist möglich mit einem neuen Verfahren, das in der Klinik für Urologie des Universitätsklinikums Leipzig entwickelt worden ist und nun auch in der Urologischen Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) eingesetzt wird: Die so genannte endoskopisch-extraperitoneale radikale Prostatektomie (EERPE) ergänzt die bisherigen Therapieformen und eignet sich für Patienten, bei denen der Tumor auf die Prostata begrenzt ist und sich noch keine Tochtergeschwülste nachweisen lassen. mehr

Quelle: Presse-Information Medizinische Hochschule Hannover



Kombi-Bilder erleichtern molekulare Planung der Strahlentherapie
Fortschritte bei der Bildgebung und Bildbearbeitung erleichtern die Planung der Strahlentherapie und ermöglichen so eine gezielte Bestrahlung von Tumoren. Die elektronische Überlagerung von PET- und CT-Bildern ist das jüngste Beispiel. Von ihr profitieren u.a. Patienten mit Lungen- und Prostatakrebs oder Hirntumoren, wie Strahlentherapeuten auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für für Radioonkologie, Medizinische Physik und Strahlenbiologie in Erfurt berichten. mehr

Quelle:  Deutschen Gesellschaft für für Radioonkologie, Medizinische Physik und Strahlenbiologie in Erfurt


 

 

 

Sex: Ist kürzer besser?  Gängige Vorurteile besagen, dass Geschlechtsverkehr um so befriedigender ist, je länger er dauert. Doch US-Wissenschaftler fanden nun bei einer Befragung von Sex-Experten heraus, dass dies wahrscheinlich nicht der Fall ist. mehr
Quelle: Presse-Information Pittsburgh Post-Gazette


 


Chinesische Kräuter wirken nicht: Eine erste randomisierte Doppelblindstudie belegt, dass eine in China weit verbreitete und oft angewandte Mischung aus zehn unterschiedlichen chinesischen Kräutern die ihr zugeschriebene Wirkung nicht hat. mehr
Quelle: The American Journal of Medicine

 


Testosteron-Therapie bei gesunden älteren Männern wirkungslos?
Allein in den USA erhielten im Jahr 2002 rund 800.000 Männer - oft auf deren ausdrücklichen Wunsch - von ihren Ärzten das männliche Sexualhormon Testosteron verordnet. Jetzt legte eine hochrangige Untersuchergruppe die Resultate einer kritischen Durchleuchtung der vorliegenden wissenschaftlichen Beweise für die Wirksamkeit der Therapie vor. mehr
Quellen : Institute of Medicine (IOM), and The Food and Drug Administration

 

 


Wechseljahre des Mannes:  „Testosteron-Mangel-Syndrom“ - wie häufig ist es und muss es überhaupt behandelt werden?
Wissenschaftliche Untersuchungen haben aber durchaus gezeigt, dass sich der Testosteronspiegel bei älteren Männern im statistischen Mittel nach dem 40. Lebensjahr kontinuierlich jährlich um etwa ein bis zwei Prozent verringert. Daher haben 15 % - 20% der Männer über 50 Jahren einen erniedrigten Testosteronspiegel. mehr
 


 


Hohe Zufriedenheit mit Prothesen
Nach einer Schwellkörperimplantation zeigen sich nahezu siebzig Prozent der Patienten mit dem Ergebnis zufrieden. Diese Therapie wird als letzte Möglichkeit genutzt, um Erektionsstörungen zu beseitigen. mehr

Quelle:  Dr. Edina Eva von Rottenthaler ,Zentrum für Operative Medizin der Universität zu Köln

 

 

 

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Seelische Belastungen bei Krebs
Was tun, um mit dieser Krisensituation fertig zu werden?

 

Krebspatienten und ihre Angehörigen leiden unter  kaum erträglichen seelischen Belastungen. Bisher ist wenig darüber bekannt, wie sie mit diesem Problem im Alltag umgehen. Um mehr über die geistig-seelischen Aspekte der Krankheitsbewältigung zu erfahren, wird nun an der Pädagogischen Hochschule Freiburg eine Studie durchgeführt, die sich mit der Frage beschäftigt, wie die betroffenen Menschen ihrer Krebserkrankung umgehen und welche eigenen Möglichkeiten sie hierzu nutzen konnten. Als Grundlage für diese wichtige Studie dient ein online-Fragebogen.  KrebspatientInnen werden von der Autorin Anna-Katharina Burkhardt dazu ermutigt, diesen anonymisierten Fragebogen hier auszufüllen.

 

     
 


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