PROSTATAKREBS  BEHANDLUNG

KREBS DER VORSTEHERDRÜSE

- ein Projekt des Info-Netzwerk Medizin 2000 -

www.prostatakrebs-behandlung.medizin-2000.de


Bildnachweis: Fotolia   aktualisiert: 24.03.17, Uhrzeit: 03.01




 

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 Auf dem Portal Medizin finden Sie unter anderem auf  dieser Seite  Angaben zu allen derzeit definierten medizinischen Fachgebieten.

 

 

 

News und wissenschaftliche Informationen zum Thema Diagnostik und Therapie von Prostatakrebs  (Prostatakarzinom/ Krebs der Vorsteherdrüse)

 

Prostatakrebs: fragwürdige Diagnostik mit dem PSA-Test (Stand Juni 2016)

Im Rahmen der Früherkennung von Prostatakrebs kommt seit Jahrzehnten auch in Deutschland der sog. PSA-Test zum Einsatz (Prostata spezifisches Antigen). Hohe PSA-Werte begründen nach Meinung vieler Ärzte den dringenden Verdacht, dass bei dem jeweiligen  Patienten ein Prostatakrebs vorliegt.  Und wenn die gemessenen PSA-Werte später im Verlauf der üblichen Krebs-Therapie wieder ansteigen, dann wird dies als sehr ungünstiger Hinweis für ein erneutes Aufflackern (Rezidiv) des behandelten Tumors gedeutet.  

Doch der praktische Nutzen der Untersuchung ist unklar und heftig  umstritten. Der schlechte Ruf des PSA-Tests geht auf eine US-Studie zurück, die einen Nutzen der Untersuchung nicht überzeugend nachweisen konnte. Doch nun hat die erneute Analyse der damaligen Studien-Daten gezeigt, dass die Studie offenbar fehlerhaft durchgeführt worden war. Nach Meinung vieler Experten ist es daher nun an der Zeit, den Wert des PSA-Tests unvoreingenommen neu zu bewerten.

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Quelle: Die Welt

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Eine Strahlentherapie verursacht  bei einer Prostatakrebs-Erkrankung in einigen Fällen einen Zweit-Tumor beispielsweise an der Blase oder am Dickdarm. Das Fachblatt British Medical Journal hat diesen Video-Beitrag auf YouTube bereitgestellt:

 

 

Chemische Kastration bei Prostatakrebs (Krebs der Vorsteherdrüse)

Die  auch in Deutschland häufig angewandte primäre Hormontherapie (chemische Katration  mittels sog. GnRH-Agonisten)  lindert zwar eventuell vorhandene Krankheitszeichen, doch die Überlebenszeit der Patienten wird nicht wie gelegentlich erhofft verlängert.

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Quelle: Spiegel online , 2014 Jul 14. doi: 10.1001/jamainternmed.2014.3028. [Epub ahead of print]

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Neue Therapie bei Prostatakrebs

Im September 2013 bringt Astellas Pharma in Deutschland einen neuen Wirkstoff auf den Markt. Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat das Medikament zur Behandlung von Männern mit metastasiertem, kastrationsresistenten Prostatakarzinom (mCRPC) zugelassen.

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(DocCheck Passwortschutz)
Quelle: Presseerklärung Estellas

Gutartige Prostatavergrößerung

In Israel wurde ein origineller Therapieansatz des belastenden Männerleidens erfolgreich erprobt. Weitere Studien müssen dies nun an anderen Forschungszentren bestätigen.

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Quelle: Spiegel online

 
Früherkennung Prostatakrebs:  Das Aus für den PSA-Test

Der
PSA-Test verursacht hohe Kosten und führt zu zahlreichen überflüssigen Operationen mit zum Teil schlimmen Folgen für den individuellen Patienten.

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Quelle: Spiegel online Oktober 2011



 
Prostatakrebs Behandlung:  Fettleibigkeit mindert die Therapiechancen    

Bei Männern ist der Krebs der Vorsteherdrüse die häufigste bösartige Erkrankung. Nun zeigt eine neue Studie, dass übergewichtige Männer eine erhöhte Sterblichkeit aufweisen. Die üblichen Therapien schlagen bei den Übergewichtigen schlechter an als bei Normalgewichtigen. Experten fordern daher, die üblichen Therapieverfahren neu zu überdenken.

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Quelle: Spiegel online

 

Prostatakrebs-Früherkennung

Starke Schwankungen der gemessenen PSA-Werte sind im Rahmen eines Prostatakrebs-Screenings  kein vernünftiger Grund für die Durchführung einer feingeweblichen Untersuchung (Biopsie) des Prostatagewebes.

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Quelle: J Natl Cancer Inst. 2011 Feb 24. [Epub ahead of print]

  

 
Prostatakrebs - behandeln oder nur abwartend beobachten?

Nachdem feststeht, das die im Zuge der Prostatakrebs-Diagnostik seit Jahrzehnten häufig verwendeten PSA-Werte keine zuverlässige Entscheidungshilfe liefern können, soll nun eine genau definierte Analyse der unterschiedlichen Entwicklungsstufen der Krebszellen diagnostische Sicherheit schaffen.

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Quelle: MEDLINE Abstract Fachblatt Lancet Oncology

 
Schutzmechanismus bessert bei Prostatakrebs die Überlebenschancen

Ein vom TRAIL-Protein initiierter Schutzmechanismus des Körpers ist in Prostatakrebszellen massiv verändert
- gleichzeitig scheint das Protein die Überlebens-Aussichten für Patienten zu verbessern.

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Quelle: Originalpublikation: Recurrence Free Survival in Prostate Cancer is Related to Increased Stromal TRAIL Expression.Fachblatt  CANCER, September 2010


 
Kritik an Screening-Untersuchungen auf Prostatkrebs
 

PSA-Test und die übliche rektale Untersuchung auf Prostatakrebs
bieten im Zuge der Screening-Untersuchung bestimmter Altersgruppen auf Prostatakrebs keinen Überlebensvorteil.

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Quelle: Positionspapier European Association of Urology


 
PSA-Screening - ja oder nein?

Stellungnahme des Deutschen Netzwerk Evidenzbasierte Medizin - DNEbM e.V. zu Forderungen nach Einführung eines PSA-Screenings. Maßnahmen zur Früherkennung von Krebskrankheiten genießen eine hohe Wertschätzung. In der Diskussion spielen Vermutungen über ihren Nutzen eine vorrangige Rolle, das Schadenspotenzial wird häufig nicht wahrgenommen.
Auch in der derzeitigen Diskussion um die Einführung einer neuen Früherkennungsmaßnahme zur Entdeckung von Prostatakrebs durch die Messung des prostata-spezifischen Antigens (PSA) im Blut ist dieses Missverhältnis festzustellen.


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Quelle: Deutsches Netzwerk evidenzbasierte Medizin

 
Krebs-Prophylaxe: Enttäuschung bei der Vorbeugung Prostatakrebs

Viel hilft offenbar nicht viel. Schon mehrere wissenschaftliche Studien konnten in der jüngsten Vergangenheit zeigen, dass die mittlerweile zu einer Art "Volksnahrungsmittel" mutierten Multi-Vitamintabletten mit einer gewissen Vorsicht zu genießen sind. Keineswegs trifft nämlich die im Volke weit verbreitete Vermutung zu "Wenn die Vitaminpillen schon nicht helfen sollten, dann schaden sie wenigstens nicht".

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Quelle: AARP Diet and Health Study

  Hyperthermie bei Prostatakrebs

Anlässlich eines Medizin-Kongresses wies ein Sprecher der Klinik St. Georg in Bad Aibling, in Las Vegas, U.S.A. darauf hin, dass die transurethrale (durch die Harnröhre) kontrollierte Anwendung von Wärme (lokale Hyperthermie) in Kombination mit einer zeitweiligen Hormonblockade bei Prostatakrebs in 100% der Fälle zu einem primären Ansprechen des Tumors führt.

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Quelle: Presse-Information St. Georg Krankenhaus Bad Aibling

Veilchenduft stoppt Prostatakrebs

Bochumer Forscher "enttarnen" Riechrezeptor - JBC: Hormonmetaboliten blockieren Zellvermehrung.
Ein Protein mit bislang unbekannter Funktion, das in Prostatakrebszellen massenhaft hergestellt wird, haben Bochumer Biologen um Prof. Dr. Dr. Dr. Hanns Hatt jetzt als Riechrezeptor für Veilchenduft "enttarnt".

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Quelle: Presse-Information Universität Bonn
 



Hyperthermie Therapie bei Prostatakrebs:

 For all those who ask, Hyperthermia IS NOT AN EXPERIMENTAL CANCER TREATMENT. It's FDA approved since 1984.

Sexual side effects are very low or none, because the prostate is not removed, Hyperthermia is gentle heath cancer treatment, and low-dose-radiation has very little side effects, because the body can handle that and recover from it easily.

 



mehr Informationen zur Hyperthermie-Therapie bei Krebs
finden Sie hier

 

 


Suchtest für Brust- und Prostatakrebs - Laserlicht macht Marker für Brust- und Prostatakrebs in der Haut sichtbar.  Nicht-invasives, kostengünstiges Verfahren entwickelt.

Wissenschaftler um Professor Dr. Dr. Jürgen Lademann aus der "Klinik für Dermatologie" der Charite haben in Zusammenarbeit mit dem "Institut für Medizinische Physik/Lasermedizin" der Freien Universität und die "Laser- und Medizin-Technologie gGmbH Berlin" ein neues nicht-invasives Verfahren entwickelt, das sich als Such- (Screening-)Test für Krebs der Brust und der Prostata ebenso eignet, wie zur Kontrolle von Therapien dieser Krebsformen.

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Quelle: Klinik für Dermatologie Charite und Institut für Medizinische Physik/Lasermedizin" der Freien Universität

Minimal invasive Operation bei Prostatakrebs

Ärzte der Universität Leipzig und der Medizinischen Hochschule Hannover setzen schonende Schlüsselloch-Chirurgie ein - bislang wurden 130 Patienten behandelt. Prostatakrebs auf besonders schonende Weise zu operieren - das ist möglich mit einem neuen Verfahren, das in der Klinik für Urologie des Universitätsklinikums Leipzig entwickelt worden ist und nun auch in der Urologischen Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) eingesetzt wird: Die so genannte endoskopisch-extraperitoneale radikale Prostatektomie (EERPE) ergänzt die bisherigen Therapieformen und eignet sich für Patienten, bei denen der Tumor auf die Prostata begrenzt ist und sich noch keine Tochtergeschwülste nachweisen lassen.

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Quelle: Presse-Information Medizinische Hochschule Hannover

Kombi-Bilder erleichtern molekulare Planung der Strahlentherapie

Fortschritte bei der Bildgebung und Bildbearbeitung erleichtern die Planung der Strahlentherapie und ermöglichen so eine gezielte Bestrahlung von Tumoren. Die elektronische Überlagerung von PET- und CT-Bildern ist das jüngste Beispiel. Von ihr profitieren u.a. Patienten mit Lungen- und Prostatakrebs oder Hirntumoren, wie Strahlentherapeuten auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für für Radioonkologie, Medizinische Physik und Strahlenbiologie in Erfurt berichten.

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Quelle:
 Deutschen Gesellschaft für für Radioonkologie, Medizinische Physik und Strahlenbiologie in Erfurt

Testosteron-Therapie bei gesunden älteren Männern wirkungslos?

Allein in den USA erhielten im Jahr 2002 rund 800.000 Männer - oft auf deren ausdrücklichen Wunsch - von ihren Ärzten das männliche Sexualhormon Testosteron verordnet. Jetzt legte eine hochrangige Untersuchergruppe die Resultate einer kritischen Durchleuchtung der vorliegenden wissenschaftlichen Beweise für die Wirksamkeit der Therapie vor.

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Quellen : Institute of Medicine (IOM), and The Food and Drug Administration

Wechseljahre des Mannes:  „Testosteron-Mangel-Syndrom“
- wie häufig ist es und muss es überhaupt behandelt werden?


Wissenschaftliche Untersuchungen haben aber durchaus gezeigt,
dass sich der Testosteronspiegel bei älteren Männern im statistischen
Mittel nach dem 40. Lebensjahr kontinuierlich jährlich um etwa ein
bis zwei Prozent verringert. Daher haben 15 % - 20% der Männer
über 50 Jahren einen erniedrigten Testosteronspiegel.

Hohe Zufriedenheit mit Prothesen

Nach einer Schwellkörperimplantation zeigen sich nahezu siebzig
Prozent der Patienten mit dem Ergebnis zufrieden. Diese Therapie
wird als letzte Möglichkeit genutzt, um Erektionsstörungen zu
beseitigen.

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Quelle:  Dr. Edina Eva von Rottenthaler ,Zentrum für Operative Medizin der Universität zu Köln




News und wissenschaftliche Informationen zum Themenkomplex Krebs-Erkrankungen und
-Therapie

Aktualisiert am:

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Neue Studien bei Onkologen: Roche erzielt Top-Imagewerte in den Bereichen Lungenkarzinom und Mamma-/Ovarialkarzinom

 In der Indikation Lungenkarzinom wie auch im Bereich Mamma-/Ovarialkarzinom ist der Pharmahersteller Roche führend. Das geht aus den Ergebnissen von zwei neuen Studien zum Image von Pharmafirmen hervor, die Kantar Health Ende 2016 unter onkologisch tätigen Ärzten durchgeführt hat. Kantar Health ist eine weltweit führende Healthcare Beratungs-/Marktforschungsagentur.

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Quelle: Pressemitteilung - Kantar Health GmbH

Integrative Medizin: Pflanzenwirkstoffe des Olivenöls senken das Herzinfarkt-Risiko und bekämpfen menschliche Darmkrebszellen

Olivenöl ist ein wichtiger Bestandteil der als besonders gesund geltenden Mittelmeerdiät. Schon lange ist bekannt, dass Olivenöl zu den gesündesten Lebensmitteln gehört, die es gibt. In dem Naturprodukt sind insbesondere Polyphenole enthalten,die eine antioxydative Wirkung entfalten und so das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall senken und bestzimmte Tumorzellen bekämpfen. Seit einigen Jahren ist ausserdem bekannt, dass auch in dem bei der Produktion von hochwertigem Olivenöl anfallenden Abwasser hohe Konzentrationen von Polyphenolen enthalten sind. Auch dieses Abfallwasser hat also das Potential neben Herzkrankheiten auch Krebserkrankungen zu verhindern. Jetzt wurde eine in Italien durchgeführte wissenschaftlich Studie publiziert die zeigt, dass das Ölivenöl-Abfallwasser lebende menschliche Darmkrebszellen auf verschiedenen Entwicklungs-Ebenen bekämpft.

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Quelle:Journal of functional foods (Elsevier Verlag)

Lungenkrebs-Screening

Die Krebs-Früherkennungs-Diagnostik ist derzeit bei Experten sehr umstritten. Überwiegen die Nachteile die erreichbaren Vorteile?

VieleÄrzte und auch Patienten meinen, dass Fortschritte bei der Bekämpfung der Krebserkrankungen nur durch eine deutliche Ausweitung der Früherkennnungs-Maßnahmen möglich ist. Doch ist das wirklich so?

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Quelle: JAMA Internal Medicine 2017

 

Alternativmedizin und Pflanzenheilkunde

Die eher unscheinbare Küchenpflanze Wasserkresse - auch Brunnenkresse genannt- ersetzt ganze Apotheke

Wenig bekannt ist, wie gesund die Brunnenkresse ist, die bisher in vielen Küchen eher ein Schattendasein fristete.  Wie eine viel beachtete Studie der Ulster University of Ireland jetzt belegt hat, enthält die Brunnenkresse zahlreiche  hochpotente Wirkstoffe,  die bei regelmäßigem Verzehr weit verbreiteten Krankheiten vorbeugen können.  Dazu zählen unter anderem Krebs-  und gefährliche Herz-Kreislauferkrankungen.

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Quelle:  Ulster University of Ireland

Vitamin-D-Prophylaxe:  Was nun?.

In einem See von Unsicherheiten galt bisher die vorbeugende Einnahme von Vitamin D als Nahrungsergänzungsmittel als eine gute, der Gesundheit dienliche  Idee - und wurde auch von vielen Ärzten wohlwollend unterstützt.  Dies insbesondere dann, wenn sich die Individuen wenig im Sonnenlicht aufhalten, was die natürlich Synthese von Vitamin D behindern kann. Doch nun kommen Zweifel an der Wirkung auf, die Patienten und Ärzte verunsichern werden.

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Quelle: British Medical Journal

Alkohol als oft zu wenig beachteter Risikofaktor für Krebs

Schon relativ kleine Mengen an Alkohol erhöhen das statistische Risiko für bestimmte Arten von Krebs  - insbesondere Darm-, Leber- und Speiseröhrenkrebs sind gefürchtete Folgen des regelmäßigen und/oder übermäßigen Alkohol-Konsums. Forscher fanden bei der Auswertung von Statistiken heraus, dass nur wenige Menschen den ärztlichen Rat befolgen,  an zwei Tagen der Woche ganz auf Alkohol zu verzichten.
Besonders hoch ist das individuelle Krebsrisiko immer dann, wenn Menschen rauchen und zusätzlich  auch regelmäßig Alkohol trinken - was oft der Fall ist.  Diese Tatsachen ändern aber nichts an der die Lage komplizierenden  Erkenntnis, dass ein mäßiger Alkoholgenuß (als grobe Orientierung: 1-2 Gläser Rotwein am Tag) auf der anderen Seite offenbar das Risiko tödlicher Herzinfarkte senkt.

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und hier
Quelle: online Focus, Navigator  Medizin

Frauenheilkunde und gesunde Ernährung

 
Wissenschaftlich gut belegt: in jungen Jahren   viel Obst essen - und damit das Brustkrebs-Risiko deutlich absenken!

Es ist  jedem Mädchen und jeder jungen Frau - mit Blick auf das spätere Risiko an einem Brustkrebs zu erkranken  - dringend anzuraten, bereits während ihrer Jugendjahre möglichst viel Obst und Gemüse zu essen. 
Obgleich die wissenschaftliche Beweislage für die gefundenen Zusammenhänge Skeptiker naturgemäß nicht wirklich überzeugen kann, lohnt sich in jedem Fall der Versuch einer Diät-Optimierung mit dem Ziel eines möglichst hohen Anteils an Obst und Gemüse.

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Quelle: BMJ

Krebs-Therapie

Chemotherapie wird viel zu häufig angewandt - obgleich sie das Leben der Patienten kaum verlängert

Tumor-Patienten werden oft von ihren behandelnden Ärzten getäuscht

Immer mehr Krebspatienten überleben nach Diagnosestellung eine Zeitspanne von 5-Jahren. In den vergangenen 40 Jahren stieg der Anteil dieser Kranken von 49% auf 68%.  Doch diese beeindruckende Zunahme an Überlebenszeit  liegt nach übereinstimmender Meinung um Objektivität bemühtzer Krebs-Experten nicht etwa an der Anwendung neuer Medikamente - vor allem von Chemotherapeutika,  sondern vielmehr an der früheren Erkennung der bösartigen Tumore und dem sich daraus ergebenden früheren Beginn der Krebs-Therapie.

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Quelle BMJ 2016

Lungenkrebs: Neue Hoffnungen dank Immuntherapie

Die körpereigene Krebsabwehr ankurbeln – ein lang gehegter Wunsch. Für die Therapie von fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs wurde in den USA jetzt ein entsprechender Wirkstoff zugelassen.

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Quelle Onko

Krebs: umstrittene Immuntherapie bei bösartigen Tumorleiden

Die Immuntherapie wird seit einiger Zeit in zahlreichen Varianten als der große Durchbruch bei der Krebstherapie gefeiert.  Damit erhalten Patienten eine Chance, die bis vor kurzem als unheilbar und dem Topd geweiht galten. Weltweit machte sich daher unter Onkologen Euphorie breit.  Doch nun hat diese Hoffnung einen Dämpfer erhalten.

Die angesehene New York Times berichtete ausführlich über den um sich greifenden Verdacht, dass die teuren Immun-Therapeutika auch die noch gesunden inneren Organe der Patienten angreifen und innerhalb kürzester Zeit schwer schädigen.

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Quelle: NYT

Die Thymus-Therapie ist nach wie vor bei  Patientinnen und Patienten sowie ihren behandelnden Ärzten  sehr beliebt.

Ein deutsches Verwaltungsgericht hat in Stuttgart entschieden:  eine Thymus-Injektionstherapie ist für Ärzte auch in Zukunft legal möglich - allerdings nur dann, wenn sie die für die Eigenherstellung der für die Anwendung bei eigenen Patienten vorgesehenen Thymus-Injektionslösungen benötigte Thymus-Organextrakte von Dritten bezogen haben, die über die für die Herstellung erforderlichen behördlichen Genehmigungen verfügen.   Oder wenn der Arzt selbst diese Genehmigungen erworben hat.

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Quelle: werbende News-Meldung Sanorell-Pharma

Umstrittenes Sonnenlicht: gesund oder lebensgefährlich?

Sonnenstrahlen optimieren die Bildung von Vitamin D und bekämpfen so Herz-Kreislaufkrankheiten. Dadurch senken sie das Herz-Kreislauf- und das allgemeine Sterberisiko. Das Hautkrebsrisiko wird leicht erhöht.

Wer das Sonnenlicht meidet, erhöht sein allgemeines Sterberisiko so als würde er Zigaretten rauchen.  Insbesondere das  Risiko für tödlich verlaufende Herz-Kreislaufkrankheiten (Herzinfarkte und Schlaganfälle) erhöht sich deutlich.

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Quelle: BMJ

Brustkrebs-Behandlung: das Maß der "Genexpression" verrät den Ärzten, wie gefährlich der Brustkrebs einer individuellen Patientin tatsächlich ist -  und wie erfolgsversprechend eine geplante Chemotherapie ist.

Moderne Testverfahren (Genexpressionstests)  helfen dabei, medizinisch wenig erfolgsversprechende Chemotherapien zu vermeiden. Damit können vielen Patientinnen die die Lebensqualität drastisch vermindernden Nebenwirkungen medizinisch sinnloser Chemotherapien erspart werden - ohne einen S.
Neben bestimmten Oberflächeneigenschaften der Tumorzellen kann deren genetische Aktivität (Genexpression) Aufschluss über die
Aggressivität des individuellen Tumors, und somit seine Tendenz Metastasen zu bilden, geben. Ein neuer dezentral durchzuführender Test quantifiziert das Maß der Genexpression und unterscheidet erstaunlich zuverlässig zwischen hohem und und niedrigem individuellem Risiko des jeweiligen Tumors -  und damit über das medizinisch sinnvolle weitere therapeutische Vorgehen. Das bisher oft die Therapie steuernde "Bauchgefühl" des behandelnden Onkologen wird so erstmalig durch harte wissenschaftliche Fakten ersetzt.

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Quelle: Dr. Röper, Medizinjournalisten-Stammtisch München

Lungenkrebs-Therapie mit Tyrosinkinase-Blockern
(sog. Inhibitoren)

Gen-Mutationen, die nur einen Teil der jeweils an einem spezifischen Tumor Erkrankten betreffen, beeinflussen nicht nur das Erkrankungsrisiko, sondern auch die Therapiechancen der  bösartigen Tumore. Im Fall von Lungenkrebs spielt offenbar  eine Gen-Mutation (EGFR mutation exon 19 deletions; del19) eine wichtige Rolle. 

Mittlerweile weiß man, dass Veränderungen an Genen, die die Funktionen einer Gruppe von Wachstumsfaktoren (die sog. Tyrosinkinasen) steuern, bei Lungenkrebs eine wichtige Rolle spielen können. Wird der mittlerweile identifizierte Signalweg bei den von der Mutation betroffenen Krebspatienten mit einem Wirkstoff aus der  Gruppe der Tyrosinkinase-Inhibitoren gezielt blockiert,  so verlängert sich die Überlebenszeit einiger Tumorpatienten deutlich.

Quelle: Medizin-Journalistenstammtisch, München 2015 Dr. Ulrike Röper

Krebserkrankungen

Fleisch wurde nun von der WHO als Krebserreger Klasse 1  eingestuft - ähnlich wie Asbest und Rauchen. Doch das individuelle Risiko ist gering.


Die wissenschaftliche Fach-Abteilung Krebsforschung der Weltgesundheitsorganisation WHO (WHO’s International Agency for Research on Cancer ) hat jetzt offiziell erklärt, dass industriell bearbeitetes Fleisch das Krebsrisiko erhöht.  Es ist als Klasse 1 Karzinogen eingestuft - in die gleiche Kategorie wie Tabak und Asbest.

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Quelle: WHO, Wired
 

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Gesunde Ernährung

Mittelmeerdiät: Oliven enthalten wertvolle chemische Wirkstoffe (Polyphenole), die sich offenbar  hervorragend für die Herzinfarkt-Prophylaxe und die Senkung des allgemeinen Krebs-Risikos eignen. Doch nicht nur im fertigen Endprodukt werden die Polyphenole in hoher Konzentration gefunden, sondern auch in der bisher bei der Produktion des Öls  anfallenden Abfallflüssigkeit - dem sog. "Oliven-Abfallwasser".  Dieses wurde nun von dem Feinkosthändler und Produzenten Fattoria La Vialla zu einem Konzentrat verarbeitet und von italienischen Wissenschaftlern im Labor untersucht,  bzw. getestet.  In Zukunft könnte dieses Konzentrat aufgrund der in Höchstkonzentration enthaltenen Polyphenole zu einem hochwirksame Nahrungsergänzungsmittel weiterentwickelt und vermarktet werden.

Quelle: Fattoria La Vialla

Ergänzende Krebstherapie

 Hyperthermie wird im Einzelfall von Kasse bezahlt

Verwaltungsgericht Düsseldorf: Beihilfe für Beamte muss im Einzelfall die Kosten für Hyperthermie tragen

Die Kosten für die Hyperthermie bleiben im Einzelfall erstattungs- und beihilfefähig, gerade wenn sie alternativlos gegenüber konventionellen Verfahren sind.

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Quelle: werbende Presseinformtion Fa. Oncotherm

Alternative Krebstherapie stößt auf viel Interesse

Hyperthermie bei vielen Krebsarten erfolgreich

Setzt man den bei der Krebsmedizin betriebenen wirtschaftlichen Aufwand in Beziehung zu den erzielten Therapieerfolgen, so ist die Enttäuschung oft groß. Kein Wunder daher, dass alternative Heilverfahren großes Interesse auf sich ziehen. Ein Verfahren ist die Hyperthermie-Therapie, die - im Gegensatz zu vielen anderen die Standard-Krebstherapien ergänzenden Therapiemethoden- auch immer mehr sog. "Schulmediziner" von ihrer Wirksamkeit überzeugt. Doch bei welchen Krebsarten wurde die innovative Wärmetherapie bisher erfolgreich eingesetzt?

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Quelle: Onmeda

Frauenheilkunde

Mamma Mia! startet ein Magazin für Patientinnen, die an Eierstockkrebs erkrankt sind.

Kronberg/Wedel - Mamma Mia, bislang bekannt als das "Brustkrebsmagazin", widmet sich jetzt einer weiteren wichtigen Erkrankung im Bereich Frauenkrankheiten.
Am 8. Mai erschien erstmals „Mamma Mia! Das Eierstockkrebsmagazin“.  Der Eierstockkrebs ist schwer zu diagnostizieren und auch die Therapie ist alle andere als einfach. Es ist daher für die erkrankten Frauen von Vorteil, wenn sie selbst möglichst umfassend und objektiv informiert sind.

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Quelle: werbende Presseinformation des Unternehmens Astra Zeneca

Anästhesie an deutschen Krankenhäusern

Vorbeugender Diagnostik-Marathon vor jeder Operation ist meist überflüssig

Unabhängig von der tatsächlichen Motivation sind Skeptiker der Meinung, dass auf diese massenhaft durchgeführten teuren Untersuchungen verzichtet werden kann, ohne dass das OP-Risiko für die Patienten deutlich ansteigt. 

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Quelle:  The Conundrum of Unnecessary Preoperative Testing
JAMA Intern Med. Published online June 08, 2015. doi:10.1001/jamainternmed.2015.2106

Alternativmedizin und Krebstherapie: Wärmetherapie

Therapeutische Hyperthermie  

Die Therapeutische Hyperthermie (Wärmebehandlung) befindet sich auf dem Weg hin zur Standardtherapie.  Obgleich die innovative Methode auch in Deutschland schon seit Jahren in zahlreichen renommierten  Kliniken zum Einsatz kommt, wird sie immer noch im negativen Sinn als "alternativ" angesehen. 
Wissenschaftliche Studien belegen längste den Wert der Hyperthermie als zusätzlich zu den bei Krebs angewandten Standardverfahren (Operation, Strahlentherapie und Chemotherapie) angewandte Therapiemethode.

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Quelle: werbende Presseinformation Fa. Oncotherm

Strahlen erhöhen das Krebsrisiko

Strahlen aus dem Weltall erhöhen bei Stewardessen das Brustkrebs-Risiko.  

 
Vitamine und Spurenelemente : kann Vitamin E  Leben retten?

Ionisierende Strahlung aus dem Weltall gefährdet die Gesundheit vieler Menschen:  besonders betroffen sind Piloten und Stewardessen, da diese die hohe Strahlenbelastung berufsbedingt nicht vermeiden können. Bei diesen Menschen erhöht sich das allgemeine Krebsrisiko.  Die Alternative zur nicht möglichen physikalischen Abschirmung der gefährlichen Strahlen aus dem Weltall: die regelmäßige vorbeugende hochdosierte Einnahme von Vitamin E (Tocopherol), das in allen  Apotheken frei verkäuflich ist. Tierversuche haben gezeigt, dass Vitamin E Strahlenschäden vermindern oder sogar verhindern kann.  Es ist wissenschaftstheoretisch wahrscheinlich, dass Vitamin E bei allen Wirbeltieren - also auch beim Menschen - das Risiko für Strahlenschäden deutlich vermindert.

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Quelle: Spiegel online

Gebärmutterhalskrebs: Impfen gegen Krebs

Die zur Bekämpfung des Gebärmutterhalskrebs entwickelte HPV-Impfung kann nicht nur Frauen, sondern auch Männer vor einigen Krebsarten schützen.  Spiegel online analysiert ausführlich die Situation.

mehr lesen

Quelle: Spiegel online

Krebstherapie : Hyperthermie und Blasenkrebs

Die lokale Chemohyperthermie ist der herkömmlichen Krebs-Behandlung mit BCG überlegen.

Bisher wurde Blasenkrebs,  neben der üblichen Total-Operation und einer systemischen Chemotherapie, auch oft einer lokal angewandten BCG Vakzine (Tuberkulose Impfstoff, der aus abgeschwächten Tuberkuloseerregern gewonnen wird)  behandelt, der in die erkrankte Blase eingebracht wurde, um dort eine heilsame Entzündung auszulösen. 

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Quelle:Medscape   http://www.medscape.com/viewarticle/842244

 

Krebs-Frühdiagnose durch Hunde  II

Sensible Hunde erschnüffeln Prostatakrebs
Frühdiagnose-Prostatakrebs- mit Hilfe sensibler Hundenasen

Die Diagnose eines Prostatakrebs ist noch immer schwierig - selbst  moderne bildgebende Verfahren liefern oft unsichere Ergebnisse. Eine hochsensible Hundenase ist moderner Technik weit überlegen, wenn es um Zuverlässigkeit geht.   
Eine aktuelle Studie des Fachbereichs Urologie des Humanitas Forschungskrankenhauses in Mailand zeigte, dass Hunde in 98% der Fälle  im Urin einen Prostatakrebs  erschnüffelten.  Wie Bild online berichtet  entdeckten zwei Deutsche Schäferhunde den Krebs der Vorsteherdrüse mit einer Trefferquote von nahezu 100%! Die Wissenschaftler ließen zwei Hunde  insgesamt 900 Urinproben verschiedener Männer beschnüffeln –  von denen 360 tatsächlich einen der Studienteilnehmer hatten Prostatakrebs, 540 waren gesund. Die Trefferquote der Hunde lag bei rund 98%.  

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Quelle: Bild online

Prostatakrebs

Pro und Contra Screening:  Ärzte und Fachärzte beraten mangelhaft

Im Heft Test April/2015 finden Patienten alle Informationen, die notwendig sind, um eine rationale Entscheidung treffen zu können.

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Quelle:  Test April 2015

Krebs-Frühdiagnose durch Hunde  I

Sensible Hunde erschnüffeln Schilddrüsenkrebs
Frühdiagnose-Schilddrüsenkrebs - mit Hilfe einer sensiblen Hundenase

Die Frühdiagnose eines Schilddrüsenkrebs ist noch immer schwierig - selbst  moderne Ultraschallgeräte liefern oft unsichere Ergebnisse. Eine hochsensible Hundenase ist moderner Technik weit überlegen.    

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Quelle: Hella Wella

 

BrustkrebserkrankungUm das Überleben würfeln?

Brustkrebs-Screening (Mammographie-Screening) : Pro und Contra Screening führt  bei den Experten und in der Öffentlichkeit weiterhin zu heftigen Auseinandersetzungen. 

Soll eine vor die Entscheidung gestellte Frau mittleren Alters etwa ein Glückslos ziehen,  oder ihr Schicksal gar von Würfeln abhängig machen? Oder soll sie einfach  weiter - wie seit Jahrzehnten üblich - selbst ihre Brust untersuchen, bzw. vom behandelnden Arzt untersuchen lassen?

mehr lesen 
mehr Informationen Arznei-Telegramm hier
Quelle: BMJ

Frauenheilkunde: Vorbeugung Gebärmutterhalskrebs
Neuer 9-fach-HPV-Impfstoff zur Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs erfolgreich getestet 

Der derzeit weltweit eingesetzte HPV-Impfstoff wirkt gegen fünf krebserzeugende Viren-Stämme (6, 11, 16 und 18) und senkt so das Risiko an einem Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.  Leider war es bisher nicht möglich mit der Impfung andere häufig vorkommende Virenstämme zu erreichen. 
Nun wurde ein Impfstoff entwickelt und in einer Studie getestet, der gegen neun krebserzeugende HPV-Stämme wirkt (6, 11, 16, 18, 31, 33, 45, 52 sowie 58) und dabei auch eine sehr hohe Effizienz erreicht .  

mehr lesen 
Quelle: NEJM 2015

Hyperthermie bei Krebs

Magnetisierbare Mini-Teilchen töten bei der sog.  Oncothermie Krebszellen und schonen gleichzeitig das umgebende gesunde Gewebe.

Die Hyperthermie-Therapie bei Krebs ist vielversprechend  - doch auch in Deutschland wird sie noch immer zu selten genutzt. Patienten sind oft verzweifelt auf der Suche nach therapieerfahrenen Experten für Hyperthermie.

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Quelle: phys.org,  Applied Physics Letters

Frauenheilkunde

Wechseljahresbeschwerden:   die weltweit von Ärzten empfohlene Hormonersatztherapie (HET) erhöht das Risiko für Eierstockkrebs um 40%.

Weltweit nahmen Millionen ältere Frauen  auf Anraten ihrer Ärztinnen und Ärzte nach den Wechseljahren künstlich hergestellte Geschlechtshormone (Östrogene und Gestagene)  ein.

mehr lesen
Quellen: Lancet article (Free abstract)  
NEJM Journal Watch Women's Health coverage of previous study on hormone therapy and ovarian cancer risk (Your NEJM Journal Watch registration required)

Onkologie


Krebserkrankungen  entwickeln sich meist zufallsbedingt aufgrund eines nicht vorhersagbaren  Versagens der Reparaturmechanismen auf Zellebene.

Vermutlich kann man das individuelle Krebs-Risiko durch Bemühungen um eine eine gesunde Lebensweise nicht zuverlässig absenken.

Die Analyse der bislang verfügbaren Daten zeigt, dass die Mehrzahl aller Krebserkrankungen durch zufallsbedingte Veränderungen der DNA verursacht wird  - also keineswegs wie bisher angenommen durch Vererbung, bzw. durch die als Risikofaktoren identifizierten   Umweltfaktoren. Wer an Krebs erkrankt hat somit offenbar in erster Linie Pech gehabt.

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Quelle: Laborwelt

Krebstherapie und Krebsheilkunde (Onkologie)

Mehrere wissenschaftliche Studien belegen, dass sich die Häufigkeit und die Überlebenschancen bestimmter Krebserkrankungen von Land zu Land deutlich unterscheiden.

mehr lesen
Quelle: Spiegel online, The Lancet, Lancet oncology

Alternativmedizin

Cochrane Analyse: Krebstherapie mit Thymus-Extrakten

Die Thymustherapie bei Tumor-Leiden ist nach wie vor bei vielen  Alternativmedizinern und Anhängern der Naturheilkunde sehr beliebt. Für Ärzte besteht in Deutschland die Möglichkeit, entsprechende hochgereinigte Thymus-Extrakte für individuelle Patienten in dafür geeigneten Fach-Laboren selbst herzustellen.  Doch wie steht es mit der Anwendungssicherheit und Therapie-Effizienz ?
Die Cochrane-Forscher fanden Hinweise auf eine Verlängerung der Überlebenszeit und eine Verminderung des bei der Chemotherapie drohenden  Risikos für Infektionen.

This review looked at the evidence from 26 clinical trials with a total of 2736 adult cancer patients. Many of the trials were small and of moderate quality. Only three studies were less than 10 years old. Thymosin α1 is a synthetic peptide that shows some promise as a treatment option for patients with metastatic melanoma when used in addition to chemotherapy. Severe problems occur during chemotherapy and radiotherapy due to low white blood cell counts and infections. These were reduced by using purified thymus extracts. However, the use of purified thymus extracts should be investigated more thoroughly before the extracts are used routinely in patients. The findings were not conclusive and caution is advised. Overall, thymic peptides seem to be well tolerated. - See more at: http://summaries.cochrane.org/CD003993/GYNAECA_thymic-peptides-for-treatment-of-cancer-patients-in-addition-to-chemotherapy-or-radiotherapy-or-both#sthash.cbPLt3A9.dpuf
This review looked at the evidence from 26 clinical trials with a total of 2736 adult cancer patients. Many of the trials were small and of moderate quality. Only three studies were less than 10 years old. Thymosin α1 is a synthetic peptide that shows some promise as a treatment option for patients with metastatic melanoma when used in addition to chemotherapy. Severe problems occur during chemotherapy and radiotherapy due to low white blood cell counts and infections. These were reduced by using purified thymus extracts. However, the use of purified thymus extracts should be investigated more thoroughly before the extracts are used routinely in patients. The findings were not conclusive and caution is advised. Overall, thymic peptides seem to be well tolerated. - See more at: http://summaries.cochrane.org/CD003993/GYNAECA_thymic-peptides-for-treatment-of-cancer-patients-in-addition-to-chemotherapy-or-radiotherapy-or-both#sthash.cbPLt3A9.dpuf
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Quelle:  Cochrane summeries 2012

Vitamine und Spurenelemente

Genetisch bedingter Vitamin-D-Mangel verkürzt die Lebenszeit u.a. durch eine erhöhte Anfälligkeit für Krebs

Ein genetisch bedingter Vitamin-D-Mangel erhöht das allgemeine Sterberisiko - insbesondere auch das Krebs Risiko. Jetzt konnte erstmalig der ursächliche Zusammenhang bewiesen werden.

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Quelle: British Medical Journal 2014

Kinderheilkunde

Krebstherapie bei Kindern: Hyperthermie als sinnvolle Ergänzung der Chemotherapie

An der Berliner Uni-Klinik Charité wurde nun an der Abteilung Pädiatrische Hämatologie und Onkologie, in Kooperation mit der Abteilung für onkologische Strahlentherapie, ein Therapiezentrum eröffnet, an dem Kinder mit einer Kombination aus Chemotherapie und Hyperthermie behandelt werden, die unter bösartigen Tumoren leiden.  Die dort anzuwendenden, von Interdisziplinären Arbeitsgruppe für Hyperthermie der  DEGRO (Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie) erarbeiteten und nun an der Charité im Zuge der Hyperthermie anzuwendenden Qualitätsparameter wurden bereits im Jahr 2012 im Fachblatt Strahlentherapie & Onkologie publiziert. 

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Quelle: werbende Presseinformation BSD

Hyperthermie-Therapie bei Krebs

Brustkrebs-Therapie im fortgeschrittenen Krankheitsstadium und vorhandenen Brustwand-Metastasen

Weit fortgeschrittene Brustkrebs-Erkrankungen führen häufig zu lokalen Absiedlungen des Tumors in die Brustwand. Diese Metastasen sind besonders schwierig zu behandeln. Daher setzen viele Krebsärzte (Onkologen) große Hoffnungen in eine Kombination der Chemotherapie mit einer milden lokalen Überwärmung (Hyperthermie) des erkrankten Gewebes.

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Was tun, wenn das Lymphom bleibt oder wiederkommt?

Der neue "Patientenratgeber Hodgkin Lymphom" klärt auf.

Kürzlich ist der neue Patientenratgeber Hodgkin Lymphom
„Was tun, wenn das Lymphom bleibt oder wiederkommt?“ mit wichtigen und aktuellen Informationen rund um das Krankheitsbild erschienen. Er dient speziell auch als Wegweiser für Patienten, die von einem Rückfall betroffen sind. Herausgegeben wird die Broschüre von der
German Hodgkin Study Group (GHSG)
.

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Quelle: werbende Presseinformation Takeda

Alternative Krebstherapie: Hyperthermie

Magnetisierte Bakterien sollen in Zukunft mithelfen Krebszellen durch Erwärmung zu zerstören - und werden so zu Bundesgenossen beim Kampf gegen Krebs

Neben der operativen Entfernung eines bösartigen Tumors kommt seit vielen Jahrzehnten auch die Strahlen- und Chemotherapie zum Einsatz. Seit einigen Jahren hat sich die Gewebe-Überwärmung - auch Hyperthermie-Therapie genannt - zunehmend als vierte Säule der Krebsbehandlung bewährt. Doch die Hyperthermie- auch Oncothermie genannt - kommt in Europa noch vergleichsweise selten zum Einsatz. In einigen asiatischen Ländern wie Japan oder China wird sie hingegen bereits häufig angewandt.

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Quelle: Newsweek Magazin

Prostatakrebs (Krebs der Vorsteherdrüse)

Die  auch in Deutschland häufig angewandte primäre Hormontherapie (chemische Katration  mittels sog. GnRH-Agonisten)  lindert zwar eventuell vorhandene Krankheitszeichen, doch die Überlebenszeit der Patienten wird nicht wie gelegentlich erhofft verlängert.

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Quelle: Spiegel online , JAMA internal medicine."> JAMA Intern Med. 2014 Jul 14. doi: 10.1001/jamainternmed.2014.3028. [Epub ahead of print]

Frauenheilkunde

Umstrittene Früherkennungsuntersuchungen bei Gebärmutterhals-Krebs (Zenvixkarzinom)

Viele Frauen lassen jährlich beim Gynäkologen einen Krebsabstrich durchführen. Doch das könnte sich bald ändern. Die Reihenuntersuchung auf Gebärmutterhalskrebs soll demnächst reformiert werden. Doch die Experten streiten über den Nutzen der heute üblichen alleinigen Pap-Untersuchung und werfen sich gegenseitig die Verfolgung wirtschaftliche Interessen vor.

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Quelle: Süddeutsche Zeitung

Akute Leukämie

Der ehemalige Bundesaußenminister Guido Westerwelle ist an einer akuten Leukämie erkrankt. Dieses bedrohliche Einzelschicksal lenkt nun das Interesse der Öffentlichkeit auf diese relativ selten auftretende Erkrankung.  Das Deutsche Krebsforschungszentrum informiert mit seinem Krebsinformationsdienst ausführlich über das Leiden und die zur Verfügung stehenden Therapiemöglichkeiten.

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Quelle: Spiegel online

Brustkrebs-Screening: Ärzte und Medien klären Frauen nur unzulänglich über das Pro und Contra der umstrittenen Früherkennungsuntersuchungen auf

Das Swiss Medical Board , ein in der Schweiz tätiges Expertengremium, das die Regierung bei der Bewertung medizinischer Diagnose- und Therapieverfahren berät,  hat kürzlich einen Bericht zum systematischen Brustkrebs-Screening veröffentlicht und riet zur Einstellung des Programms.

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Quelle: Swiss Medical Board

Aspirin (ASS) senkt das Darmkrebsrisiko

Darmkrebs gehört weltweit zu den häufigsten Tumorleiden. Die Diagnose wird in Deutschland in jedem Jahr mehr als 60.000 mal gestellt.  Jetzt belegen aktuelle wissenschaftliche Daten, dass Aspirin bei einigen Menschen mit hohen 15-PGDH -Enzymkonzentrationen das Darmkrebsrisiko um bis zu 50% senkt. Bei Menschen, die diese Besonderheit nicht aufweisen, hat Aspirin hingegen keinen Einfluss auf das Darmkrebs-Risiko.

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Quelle: http://stm.sciencemag.org/content/6/233/233re2

Genom-basierte Behandlung in Kombination mit innovativen
DNA-Tests

Therapiesicherheit durch individualisierte Medizin

In vielen Fällen entscheiden die  Erbanlagen eines individuellen Patienten über Erfolg bzw. Misserfolg der Anwendung eines genom-basierten Medikaments.

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Quelle: JAMA Internat Medicine

 

 

Prostatakrebs-Screening

Das Prostatakrebs-Screening wird üblicherweise mit Hilfe der Bestimmung der PSA-Werte durchgeführt. Diese bei gesunden Männern empfohlene Früherkennungsmaßnahme ist nach wie vor sehr umstritten.  Jetzt wurden im Fachblatt British Medical Journal die Ergebnisse der Göteborg-Studie (Gotheburg Trial) vorgestellt, die Ärzten und Patienten nun Entscheidungshilfe bieten soll.

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Quelle: British Medical Journal

Onkologie

Studie aus Schweden zeigt: Beim Prostatakrebs ist eine radikale Operation der Strahlentherapie überlegen

Bei Männern ist der Krebs der Vorsteherdrüse (Prostatakarzinom) die am häufigsten vorkommende  Krebsart.  Diese Tatsache hat aber erstaunlicherweise bis heute nicht dazu geführt, dass eindeutig bekannt ist, welche Therapievariante die Überlebenschancen der Patienten am deutlichsten erhöht.

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Quelle: British Medical Journal

Brustkrebs

Mammographie Screening wieder abschaffen?

In der Schweiz wird derzeit diskutiert, ob man das Mammographie Screening zur Früherkennung von Brustkrebs wieder abschaffen soll. Eine Studie hat nämlich gezeigt, dass durch dieses Programm zwar das Leben von 1 bis 2  von 1000 Frauen gerettet werden kann, die an dem Screening Programm teilnahmen. Doch gleichzeitig werden durch das Screening bei 100 von 1000 teilnehmenden Frauen unnötige weitere diagnostische Eingriffe und Therapien durchgeführt.
"Der erwünschte Effekt des Mammographie Screening wird durch die unerwünschten Effekte kompensiert", folgerten die Forscher.

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Quelle: British Medical Journal

Rauchenentwöhnung

Das renommierte Fachblatt British Medical Journal hat das nachfolgende Video zum Thema Entwöhnung vom Zigaretten rauchen auf youTube hochgeladen (Video in englischer Sprache). 

Analysiert wurden die Daten von 26 wissenschaftlichen Studien. Gemessen wurde der Grad der psychischen Gesundheit der Studienteilnehmer - einmal vor dem Rauchstopp und einmal danach. Die Forscher fanden heraus, dass sich der Verzicht auf das Rauchen von Zigaretten in allen Studien positiv auf die psychische Gesundheit der Teilnehmer ausgewirkt hatte.

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Quelle: British Medical Journal

 

 

 

Radikale Brustkrebs-Therapie erhöht Überlebenschancen

Frauen bei denen eine Genmutation (BRCA1 oder BRCA2) nachgewiesen wurde haben bei einer Brustkrebs-Erkrankung  eine deutlich höhere Überlebenschance, wenn sie sich neben der erkrankten Brust auch die gesunde Brust amputieren lassen.
Zu diesem brisanten Thema hat die renommierte Fachzeitung British Medical Journal dieses Video auf youTube hochgeladen:

 



 

 

 

 

 



 

 

 

 

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